Direkt und effizient zu zweit
Der nationale Weg für moderne Ultraleichtflugzeuge. Besonders passend für Freizeitflüge und Reisen zu zweit mit niedrigen laufenden Kosten.
Lizenz im Detail
Entscheidungshilfe
Nicht die größte Lizenz ist automatisch die beste, sondern diejenige, die zu deinen realen Flugplänen passt. Hier siehst du die Unterschiede ohne verkürzte Ja-nein-Versprechen.
Der nationale Weg für moderne Ultraleichtflugzeuge. Besonders passend für Freizeitflüge und Reisen zu zweit mit niedrigen laufenden Kosten.
Lizenz im DetailFür einmotorige Kolbenflugzeuge und TMG bis 2.000 kg, mit höchstens vier Personen an Bord und privatem Schwerpunkt im EASA-Raum.
Lizenz im DetailFür alle, die sich internationale Flüge, Instrumentenflug, weitere Klassen oder einen späteren beruflichen Weg offenhalten wollen.
Lizenz im DetailDirekter Vergleich
Die Tabelle zeigt die entscheidungsrelevanten Eckpunkte. Konkrete Berechtigungen hängen zusätzlich von Erfahrung, Klassen- oder Musterberechtigungen und dem geplanten Betrieb ab.
| Kriterium | UL | LAPL(A) | PPL(A) |
|---|---|---|---|
| Rechtsrahmen | Nationale Lizenz nach LuftPersV | EASA-Lizenz nach Teil-FCL | EASA-/ICAO-konforme Privatpilotenlizenz |
| Luftfahrzeuge und Mitfliegende | Ultraleichtflugzeuge der eingetragenen Klasse; in der Regel zwei Sitze, ein Passagier mit entsprechender Berechtigung | SEP oder TMG bis 2.000 kg; höchstens drei Passagiere und vier Personen insgesamt | Luftfahrzeuge innerhalb der gültigen Klassen- und Musterberechtigungen; Sitzplatzzahl und Betrieb richten sich nach Muster, Berechtigungen und Erfahrung |
| Mindestumfang Praxis | 30 Flugstunden | 30 Flugstunden | 45 Flugstunden |
| Medical | Tauglichkeitszeugnis für Luftsportgeräteführer | LAPL Medical | Medical Klasse 2 |
| Fliegen im Ausland | Anerkennung und nationale Vorgaben des Ziellandes vorab prüfen | Im EASA-Raum einheitlich geregelt | International breit anerkannt; Anerkennung, Validierung und Betriebsregeln des jeweiligen Staates bleiben maßgeblich |
| Typische Erweiterungen | Nationale Klassen- und Zusatzberechtigungen | Unter anderem Nachtflug oder Schleppberechtigung nach Zusatzausbildung; kein direkter Weg zu BIR/IR oder Berufslizenzen | Unter anderem Nachtflug, BIR/IR, weitere Klassen sowie der weitere Weg zu CPL – jeweils nach zusätzlichen Voraussetzungen |
| Rechte aktuell halten | Nach den nationalen Anforderungen für Lizenz, Klasse und Passagierberechtigung | Rollierender Erfahrungsnachweis über die jeweils letzten 24 Monate nach FCL.140.A | Die Lizenz selbst läuft nicht ab; eine SEP-Klassenberechtigung gilt in der Regel 24 Monate und muss verlängert werden |
Fachstand August 2026. Maßgeblich bleiben die jeweils aktuellen Fassungen der LuftPersV und der EASA Easy Access Rules for Aircrew.
Wir vergleichen deinen tatsächlichen Einsatz mit Ausbildungsumfang, laufenden Kosten und späteren Optionen – offen und ohne Verkaufsabkürzungen.